Laut BusinessWorld warnte die philippinische Zentralbank die Öffentlichkeit am 9. Mai davor, mit nicht autorisierten Anbietern von Virtual-Asset-Services (VASPs) zu handeln. Dabei verwies sie auf Risiken wie Betrug, Sicherheitsverletzungen und Betriebsfehler, die zum Verlust von Geldern führen könnten. Die Zentralbank nannte weitere Risiken, darunter fehlende rechtliche Möglichkeiten, fehlende Mechanismen zum Verbraucherschutz, mangelhafte Servicequalität, falsche Werbung, unsachgemäße Handhabung privater Schlüssel, Cybersecurity-Vorfälle sowie Probleme mit dem Datenschutz. Die Bank sagte zu, die Zusammenarbeit mit der Securities and Exchange Commission und der National Telecommunications Commission fortzusetzen, um den Zugang philippinischer Nutzer zu nicht autorisierten VASP-Plattformen einzuschränken.
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