Laut AUSTRAC startete der Regulierer am 8. Mai zwei Aufsichtskampagnen, die auf Australiens Sektor für virtuelle Assets abzielen. Dabei führte er Gespräche mit 36 Over-the-Counter-Operatoren und 27 lokalen Krypto-Börsen. Die Kampagnen prüfen, wie Unternehmen die Risiken im Bereich Geldwäschebekämpfung steuern, bevor erweiterte regulatorische Reformen greifen.
Das neue Anti-Geldwäsche-Rahmenwerk Australiens, das am 31. März in Kraft trat, weitet die Abdeckung über traditionelle Börsen hinaus auf Virtual Asset Service Provider (VASPs) aus, darunter Verwahr- und Brokerage-Dienstleistungen. Zusätzliche Travel-Rule-Anforderungen für die Übertragung virtueller Assets werden am 1. Juli verpflichtend.