Institutionelle Anleger meiden den Perp-DEX bei Consensus Miami und nennen Sicherheitsrisiken sowie Hürden bei KYC

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Laut CoinDesk sind institutionelle Anleger auf dem Consensus Miami weiterhin weitgehend skeptisch gegenüber dezentralen Plattformen für Perpetual-Futures (Perp DEX), vor allem wegen Sicherheitsrisiken und Hürden bei der KYC-Compliance. Der Trader Wizard of SoHo hob hervor, dass der jüngste Hack beim Drift-Protokoll, der sich über Millionen US-Dollar beläuft, die Anfälligkeit von DeFi deutlich macht und die institutionelle Adoption zu einem entscheidenden Wettbewerbsfokus für Perp-DEX-Plattformen macht. Anderson von Canary Labs äußerte sich besorgt über die aktuellen Sicherheitsbedingungen im DeFi-Bereich und stellte fest, dass große Institutionen deutlich höhere Hürden haben, um dezentrale Börsen zu übernehmen als gegenüber zentralisierten Plattformen. Der strukturelle Konflikt zwischen DeFis permissionlessem Design und den strengen Compliance-Anforderungen der Institutionen bleibt ein zentrales Hindernis für eine skalierte Einführung.

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