Daines: Der Rahmen für Krypto-Steuern im US-Senat nimmt Gestalt an und ist „ähnlicher als anders“ mit der Version aus dem Repräsentantenhaus

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美國加密貨幣稅收立法框架成型

Der republikanische Steuer-Entwurfsverfasser im US-Senat, Steve Daines, teilte Bloomberg Tax am 23. Juni mit, dass der steuerrechtliche Gesetzesrahmen für Krypto-Assets im Senat weitgehend fertig ausgearbeitet sei und „ähnlicher als anders“ zum zuvor veröffentlichten Entwurf des House Ways and Means Committee sei; außerdem sagte er, er hoffe, noch in diesem Jahr eine sogenannte Markup-Sitzung (markup) zur Gesetzgebung abhalten zu können, ohne jedoch konkrete Einzelheiten zu den Bestimmungen offenzulegen.

Der Finanzausschuss des Senats hat digitale Asset-Steueranhörungen durchgeführt, das US-Repräsentantenhaus reicht HR 8899 ein

Fortschritte im zweikammerigen Verfahren zur Krypto-Steuergesetzgebung: Der Finanzausschuss des Senats, geleitet von Mike Crapo, hat im Oktober 2025 eine Anhörung mit dem Titel „Review of Digital Asset Taxation“ abgehalten und damit die konzeptionelle Grundlage für den derzeit entstehenden Gesetzesrahmen gelegt.

Im US-Repräsentantenhaus wurde das „PARITY“-Gesetz (HR 8899) im März 2026 offiziell eingebracht; der Fokus liegt dabei auf Aktualisierungen bei der Besteuerung von Stablecoins und bei der Definition digitaler Assets. Der von dem House Ways and Means Committee diskutierte Entwurf zielt darauf ab, steuerliche Gleichbehandlung von digitalen Assets und traditionellen Wertpapieren herzustellen und gleichzeitig klarere Regeln für dezentrale Aktivitäten zu schaffen.

Das „PARITY“-Gesetz wird unabhängig von HR 3633 gesondert vorangetrieben und folgt einem anderen legislativen Pfad. Das im Jahr 2025 verabschiedete „GENIUS“-Gesetz hat bereits einen legislativen Präzedenzfall für die Einbindung des Kongresses in die Regulierung digitaler Assets geschaffen und konzentriert sich vor allem auf Stablecoins.

Ausschuss des Senats für das Bankwesen billigt HR 3633 mit 15 zu 9

Der Ausschuss des Senats für das Bankwesen hat HR 3633 am 14. Mai 2026 mit 15 zu 9 in einer überparteilichen Abstimmung angenommen; dies ist der jüngste messbare Hinweis auf die Kooperationsbereitschaft beider Parteien bei der Gesetzgebung zur Krypto-Regulierung. Da die Steuer- und die Marktstrukturgesetzgebung unterschiedlichen Pfaden folgen, entscheidet die Annahme von HR 3633 nicht unmittelbar über den Fortschritt des Krypto-Steuerrahmens; sie liefert jedoch im Hinblick auf das Ausmaß der Zusammenarbeit der Parteien ein Signal, das als Orientierung dienen kann.

Daines: Hoffnung auf eine Markup-Sitzung in diesem Jahr

Daines sagte in einem Interview mit Bloomberg Tax, der Steuerrahmen sei weitgehend fertiggestellt, ohne jedoch konkrete Bestimmungen offenzulegen; er hoffe, noch in diesem Jahr eine Markup-Sitzung abhalten zu können, ohne jedoch einen Zeitplan zu nennen. Der Ausschuss von Mike Crapo, Vorsitzender des Senate Finance Committee, sei der naheliegendste Ort, um diese Steuergesetzgebung voranzutreiben.

Der Senator aus Wyoming, Cynthia Lummis, hatte zuvor einen Vorschlag zur Besteuerung digitaler Assets unterbreitet und gilt als eine der repräsentativsten Figuren für die Krypto-Gesetzgebung auf dem Capitol Hill.

In diesem Steuerrahmen ist der Zeitpunkt der Besteuerung von Staking-Belohnungen eine zentrale offene Frage; unterschiedliche gesetzgeberische Optionen wirken sich direkt auf die Kostenstruktur bei der Haltung von stakenden Vermögenswerten im Wert von Milliarden US-Dollar aus, die auf Netzwerken wie Ethereum, Solana und Cosmos gehalten werden.

Häufige Fragen

Wie weit ist die Krypto-Steuergesetzgebung in den USA derzeit in beiden Kammern?

Senat: Steve Daines sagt, der steuerrechtliche Gesetzesrahmen sei weitgehend fertiggestellt; der Senate Finance Committee habe die Anhörung im Oktober 2025 abgeschlossen; Daines hoffe, noch in diesem Jahr eine Markup-Sitzung abzuhalten, ohne einen konkreten Zeitplan zu nennen. Repräsentantenhaus: Das „PARITY“-Gesetz (HR 8899) wurde im März 2026 eingebracht; die im Repräsentantenhaus diskutierten Entwürfe des House Ways and Means Committee decken steuerliche Gleichbehandlung digitaler Assets sowie Regeln für dezentrale Aktivitäten ab.

Worauf fokussieren jeweils das „PARITY“-Gesetz (HR 8899) und der „Digital Asset Market Transparency Act“ (HR 3633)?

HR 8899 konzentriert sich auf Krypto-Steuerfragen, einschließlich der Besteuerung von Stablecoins und Aktualisierungen der Definition digitaler Assets, federführend durch den House Ways and Means Committee. HR 3633 konzentriert sich auf die Regulierung der Marktstruktur von Kryptowährungen (nicht auf die Besteuerung); es wurde am 14. Mai 2026 im Senat im Ausschuss für das Bankwesen mit 15 zu 9 verabschiedet. Beide Gesetzentwürfe folgen unterschiedlichen legislativen Pfaden und werden unabhängig voneinander vorangetrieben.

Warum gilt der Zeitpunkt der Besteuerung von Staking-Belohnungen als Schlüsselfrage?

Derzeit schreibt das Steuerrecht keinen eindeutig festgelegten Zeitpunkt für die Besteuerung von Staking-Belohnungen vor. Wenn die Gesetzgebung klar regelt, dass bei Erhalt besteuert wird (und nicht bei Verkauf oder Veräußerung), hätte das im Vergleich zu einer „Besteuerung bei Veräußerung“-Option unterschiedliche Auswirkungen auf die Finanzplanung und den Liquiditätsbedarf von Investoren, die bedeutende Staking-Assets in großen Proof-of-Stake-Netzwerken wie Ethereum, Solana und Cosmos halten.

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