Die US-Börsenaufsicht SEC passt ihre Durchsetzungsstrategie im Krypto-Bereich an, stellt sieben Verfahren ein und richtet den Fokus auf die Bekämpfung von substanziellem Betrug.

Gate News Nachrichten: Am 8. April hat die US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) im Geschäftsjahr 2025 ihre Durchsetzungsstrategie im Bereich Krypto-Assets wesentlich angepasst. Seit Februar 2025 hat die SEC nach und nach sieben kryptobezogene Durchsetzungsmaßnahmen zurückgezogen, die von der vorherigen Kommission eingeleitet worden waren. Betroffen sind unter anderem ein bestimmtes CEX, eine bestimmte Börse, Cumberland DRW, Consensys, Dragonchain und Balina. Als Begründung wurde angegeben, dass den genannten Fällen ausreichende bundesrechtliche Grundlagen im Wertpapierrecht fehlen. In der Zwischenzeit hat die SEC eine Abteilung für Netzwerke und neue Technologien eingerichtet, die sich darauf konzentriert, Verstößen bei Wertpapiergeschäften nachzugehen, die Bereiche wie Blockchain-Technologie, künstliche Intelligenz und Cybersicherheit betreffen. In Bezug auf konkrete Durchsetzungsmaßnahmen hat die SEC Klagen gegen folgende Fälle eingereicht: Die New Yorker Krypto-Firma Unicoin und ihre vier leitenden Führungskräfte sollen Investoren durch irreführende falsche Angaben getäuscht haben. Der Gründer von PGI Global, Ramil Palafox, soll einen Krypto- und Devisenbetrugsplan in Höhe von bis zu 198 Millionen USD geplant haben und dabei über 57 Millionen USD veruntreut haben. Der Gründer des KI-Unternehmens Nate, Inc. soll durch falsche Werbung über KI-Fähigkeiten unrechtmäßig Gelder in Höhe von über 42 Millionen USD eingesammelt haben.

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