Gate News-Nachrichten: Die American Bankers Association (ABA) hat am 13. April die vom Council of Economic Advisers (CEA) veröffentlichte Stablecoin-Studie kürzlich öffentlich kritisiert und erklärt, dass deren Analyse völlig falsch sei. Die CEA-Studie argumentiert, dass ein Verbot der Stablecoin-Erträge für den Schutz von Bankkrediten kaum eine Rolle spiele und lediglich die Kreditvergabe um 0.02% erhöhen könne, während es stattdessen die Interessen der Verbraucher beeinträchtige. Die ABA widerspricht jedoch und sagt, dass der Bericht das eigentliche Risiko auslässt: Wenn Stablecoins verzinst werden dürften, würde es zu einem massiven Abfluss von Einlagen bei Community Banks (regionalen, kleineren Banken) kommen, die Finanzierungskosten würden steigen und die Vergabe von Lokal-Krediten würde sich verengen. Die ABA betont, dass sich die CEA auf den „Auswirkung des Verbots“-Ansatz konzentriere, um ein falsches Sicherheitsgefühl zu erzeugen, und dass ein verzinsender Stablecoin, der sich schnell skaliert, das weitaus zerstörerischere Szenario sei.
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