SoftBanks Son stellt Musks orbitales Rechenzentrumskonzept am 28. Juni infrage.

Am 28. Juni stellte SoftBank-CEO Masayoshi Son auf der Hauptversammlung des Unternehmens öffentlich Elon Musks Vorschlag für orbitale Rechenzentren infrage und argumentierte, dass der Bau von Rechenzentren im Weltraum sowohl kostspielig als auch zeitaufwendig sei. Son betonte: „Im KI-Wettlauf zählen die nächsten Jahre weitaus mehr als das, was in einem Jahrzehnt passiert."

Analysten merkten an, dass das Konzept eng mit den kommerziellen Interessen von SpaceX übereinstimme – orbitale Infrastruktur erfordere kontinuierliche Satellitenstarts und sichere dem Raketengeschäft von SpaceX stetige Aufträge. Derzeit hält SpaceX 80–90 % des globalen Startmarktes, wobei etwa 20–40 % dieses Anteils von Starlink-Satellitenmissionen abhängen. SpaceX baut gleichzeitig sein Rechenvermietungsgeschäft aus und hat Partnerschaften mit Google und Anthropic geschlossen.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare