Masayoshi Son von SoftBank weist Behauptungen über eine KI-Blase am 24. Juni zurück und plant, bis in die 70er-Jahre zu arbeiten

Laut Guru Club wies CEO Masayoshi Son am 24. Juni auf der Aktionärsversammlung von SoftBank Behauptungen zurück, dass künstliche Intelligenz sich in einer Blasenphase befinde. Er bezeichnete solche Aussagen als „gotteslästerlich“. Son sagte, er sei „gierig“ geworden und habe seinen ursprünglichen Plan aufgegeben, die Führung in seinen 60ern abzugeben. Stattdessen wolle er weitere 10 bis 15 Jahre, um einer künstlichen Superintelligenz (ASI) nachzugehen. Er argumentierte, dass viele Menschen zwar bezweifeln könnten, ob KI eine Blase sei – ähnlich wie die frühere Skepsis gegenüber dem Internet –, die KI-Revolution jedoch erst am Anfang stehe und ihre potenzielle Kraft sich von nun an vollständig entfalten werde.
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