SEC schlägt vor, dass börsennotierte Unternehmen ihre Ergebnisse zweimal pro Jahr veröffentlichen dürfen und beendet damit den 50-jährigen Quartals-Reporting-Turnus

Die Securities and Exchange Commission hat am Dienstag eine Regel vorgeschlagen, die es börsennotierten Unternehmen ermöglichen würde, den Gewinn zweimal im Jahr statt vierteljährlich zu melden. Damit würde sich ein grundlegender Wandel in den US-amerikanischen Gepflogenheiten der Unternehmensberichterstattung vollziehen. Laut SEC-Vorsitzendem Paul Atkins soll der Vorschlag mehr regulatorische Flexibilität schaffen und mehr Unternehmen dazu bewegen, an die Börse zu gehen und dort zu bleiben. Die Änderung würde die vierteljährliche Melde-Frequenz beenden, die die US-Märkte seit über 50 Jahren prägt.
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