Gate News-Meldung, 20. April — Das Energieministerium der Philippinen (DOE) regelt nun einheitliche Anpassungen der Zapfspreise, während Verbraucher aufgrund des Konflikts im Nahen Osten mit höheren Energiekosten konfrontiert sind. Energieministerin Sharon Garin erklärte am Montag, dass diese Politik Teil der Ausrufung eines nationalen Energie-Notstands sei und der Regierung die Befugnis gebe, Kraftstoffpreise vorzuschreiben.
Im Rahmen des neuen Mandats müssen Ölunternehmen die vorgeschriebenen Mindest- und Höchst-Anpassungen der Preise einhalten. Wenn beispielsweise eine Rücknahme auf 24,95 P pro Liter festgelegt ist, darf sie nicht auf 20 P pro Liter fallen; sie muss auf oder über der festgelegten Schwelle bleiben, etwa bei 25 P oder 26 P pro Liter. Garin erklärte, dass einheitliche Anpassungen es Strafverfolgern erleichterten, die Einhaltung zu überwachen und mögliche Wucherpraktiken durch Tankstellen zu erkennen, die zuvor Preisänderungen uneinheitlich umgesetzt hatten.
Präsident Ferdinand Marcos Jr. kündigte am 18. April eine bedeutende Rücknahme der Kraftstoffpreise an, die ab dem 21. April wirksam ist: Diesel wird um 24,94 P pro Liter günstiger, Benzin um 3,41 P pro Liter und Kerosin um 2 P pro Liter. Garin hatte zuvor den Senatoren mitgeteilt, dass Deregulierung zwar in stabilen Zeiten funktioniert, die starke Abhängigkeit der Philippinen von importiertem Kraftstoff jedoch in Krisen ein staatliches Eingreifen erforderlich macht.
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