OpenAI-CEO Altman sagt, dass der Mangel an Rechenleistung möglicherweise dauerhaft ist und spricht sich für einen Citizen-Wealth-Fund statt für ein UBI aus

Laut OneMillion_AI-Monitoring sagte OpenAI-CEO Sam Altman im Kurs CS 153 an der Stanford-Universität, dass eine globale Knappheit an Rechenleistung zu einem Dauerproblem werden könnte. Er geht davon aus, dass die Nachfrage nach Rechenleistung unbegrenzt bleiben wird, wenn sich KI-Modelle weiter verbessern und die Kosten sinken, insbesondere mit dem Aufkommen persönlicher KI-Agenten, die parallel laufen. Altman bevorzugt ein Modell eines „Citizen Wealth Fund“ – bei dem die Öffentlichkeit gemeinschaftlich Unternehmensanteile besitzt – gegenüber einem bedingungslosen Grundeinkommen (UBI) zur Verteilung von Wohlstand. Er schätzte, dass die Technologie mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% weitgehend demokratisiert wird, warnte jedoch davor, dass zentrale Machtstrukturen versuchen könnten, den enormen Reichtum der KI bei nur wenigen Unternehmen zu konzentrieren.
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