SoftBank und OpenAI starten in Japan einen KI-Cybersicherheitsdienst; CEO Son warnt vor einer „Black-Ship-Krise“

Laut BlockBeats kündigten die SoftBank Group und OpenAI am 16. Juni die Einführung eines KI-gestützten Cybersicherheitsdienstes für japanische Unternehmen an. Der Dienst soll den steigenden Bedarf an KI-basierten Fähigkeiten zur Cyberabwehr decken. Bei der Startveranstaltung in Tokio warnte SoftBank-CEO Masayoshi Son, dass KI-gestützte Cyberangriffe Japans „Black-Ship-Krise“ werden könnten – eine Anspielung auf US-Kriegsschiffe aus dem 19. Jahrhundert, die Japan dazu zwangen, seine Grenzen zu öffnen –, womit er andeutete, dass solche Bedrohungen ähnlich disruptive Folgen haben könnten.
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