Citi: KI-Inferenz-Engpass verlagert sich von Chips hin zu Strom und Rechenzentren, A100-GPUs steigen in sechs Wochen um 11%

Laut Citi-Analysten bleibt die Nachfrage nach KI-Inferenz stark. Der Engpass verlagere sich von fortschrittlichen Chips hin zu älteren Generationen von GPUs und zur Energieinfrastruktur, sagte die Bank am 16. Juni auf Basis eines am 14. Juni veröffentlichten Berichts. Die Mietpreise für A100-GPUs stiegen in sechs Wochen um 11%, was auf eine anhaltende Nachfrage auch jenseits von High-End-Hardware hindeutet. Die Bank stellte fest, dass Kapazitätsengpässe in Rechenzentren inzwischen eine zentrale Herausforderung darstellen: Ein privater „Neocloud“-Anbieter hat für 4,9 GW Nachfrage unterzeichnet, verfügt jedoch über mehr als 40 GW in seinem Pipeline-Plan. Die Auswahl von Rechenzentrumsstandorten hängt zunehmend von den Stromkosten von etwa 9–12 Cent pro Kilowattstunde, der Verfügbarkeit erneuerbarer Energien und langfristigen Stromabnahmeverträgen ab. Citi erklärte, dass die Kosten für die KI-Infrastruktur weiter steigen werden, da die Investitionsausgaben für Ausrüstung, den Netzzugang und frühzeitige Infrastrukturinvestitionen zunehmen.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare