Gate News Nachrichten, 9. März: Mit anhaltenden Spannungen im Nahen Osten und keinen Anzeichen für eine Entspannung steigen die Ölpreise weiter. Investoren setzen den Trend der letzten Woche fort und verkaufen US-Staatsanleihen (von der US-Regierung ausgegebene Anleihen). Die Barclays-Zinsstratege Anshul Pradhan und Demi Hu erklärten in einem Bericht, dass die US-Staatsanleihen in der letzten Woche keine sichere Zuflucht boten, da die Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten eher auf Inflation und das breitere Haushaltsdefizit abzielen, anstatt auf eine Abschwächung des US-Wirtschaftswachstums. Die beiden Strategen wiesen darauf hin, dass dies den Markt dazu zwang, die Zinspolitik und das Risikoaufschlag für die Haushaltsrisiken neu zu bewerten. Angesichts schwacher Wirtschaftsdaten wird die Dauer des Konflikts zum entscheidenden Faktor. Laut Marktdaten stieg die Rendite der zweijährigen US-Staatsanleihen intraday um 5,9 Basispunkte auf 3,611 %, während die Rendite der zehnjährigen Anleihen um 5,7 Basispunkte auf 4,187 % stieg.
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