Der stellvertretende Vorsitzende der Bank of China, Wang Yongli: Die US-Politik zur Klassifizierung und Regulierung von Krypto-Assets ist eine gute Referenz

Gate News Nachrichten, am 12. April, veröffentlichte der ehemalige stellvertretende Vorsitzende der Chinesischen Bank Wang Yongli einen Artikel mit dem Titel „Dialektisch über die Krypto-Asset-Politik der USA nachdenken“. Darin heißt es, dass die Umsetzungsvorschriften des US-Gesetzes zur klaren Einordnung von Krypto-Assets zur regulierten Aufsicht, das „CLARITY Act“, das Dokument „Anwendung der Bundeswertpapiergesetze auf bestimmte Krypto-Assets und damit verbundene Transaktionen“ eine wichtige Verbesserung für die Einordnung und Regulierung von Krypto-Assets in den USA darstelle und es wert sei, dass die ganze Welt daraus für das Verständnis, die Einordnung und eine angemessene Regulierung von Krypto-Assets lernt und sich daran ein Beispiel nimmt. Gleichzeitig wurde betont, dass die US-Krypto-Asset-Politik weiterhin dialektisch betrachtet werden müsse; die in den USA vorgenommene klassifizierende Regulierung von Krypto-Assets sei der Beachtung wert, und für die innovative Weiterentwicklung von Krypto-Assets müsse es eine angemessene und wirksame Regulierung geben.

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