Gate-News-Meldung, 21. April — Fitch Ratings hat am Montag, 20. April, den Ausblick für das Kreditrating der Philippinen von stabil auf negativ herabgestuft, und zugleich sein „BBB“-Kreditrating bestätigt. Der negative Ausblick bringt das Rating in Gefahr, innerhalb der nächsten 18 bis 24 Monate herabgestuft zu werden.
Fitch nannte zwei Hauptgründe für die Herabstufung: die erhöhte Anfälligkeit der Philippinen für den globalen Energieschock, der durch die Krise im Nahen Osten ausgelöst wurde, da das Land stark auf importiertes Öl angewiesen ist, sowie eine Verlangsamung der öffentlichen Ausgaben nach einem Skandal zur Hochwasserkontrolle Ende 2025, der die Vergabe- und Beschaffungsprozesse straffte. Die Agentur warnte, dass ein geringeres Wirtschaftswachstum, eine höhere Inflation und ein steigendes Leistungsbilanzdefizit die öffentlichen Finanzen belasten könnten, während ein weiterer Anstieg des Schulden-zu-BIP-Verhältnisses und eine Verschlechterung der Devisenreserven das Rating herabstufen könnten.
Ein niedrigeres Kreditrating würde die Kreditkosten des Landes erhöhen und das Vertrauen der Anleger schwächen. Bangko Sentral ng Pilipinas (BSP) Gouverneur Eli Remolana Jr. sagte, die Wirtschaft befinde sich weiterhin in einer starken Position mit robustem Wachstum und einem gesunden Bankensektor, doch die Zentralbank beobachte die Auswirkungen erhöhter Ölpreise und geopolitischer Entwicklungen auf die Inflation genau.
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