Laut IBM kündigte das Unternehmen auf der Think-2026-Konferenz in Boston eine Erweiterung seiner Enterprise-AI-Fähigkeiten an und brachte neue agentenbasierte Tools auf den Markt, die Organisationen dabei unterstützen sollen, künstliche Intelligenz in den täglichen Betrieb einzubetten. Context Studio, das mittlerweile allgemein verfügbar ist, ermöglicht es Unternehmen, KI-Agenten zu erstellen, die auf ihren Daten und Prozessen basieren, während die Datenkontrolle innerhalb der Organisation bleibt.
Bei einem realen Einsatz hat das Gesundheitssystem Providence IBM WatsonX Orchestrate genutzt, um einen KI-gestützten HR-Agenten bereitzustellen, der in seine bestehende HR-Plattform integriert ist. Manager verbringen nun 90% weniger Zeit mit den Einstellungs-Schritten, die Genauigkeit bei Jobanfragen wurde um 70% verbessert und interne Versetzungen wurden im Durchschnitt 12 Tage schneller abgeschlossen, wodurch sowohl die Zeit bis zur Besetzung als auch die Versetzungskosten um 60% gesenkt wurden.