FBI-Direktor Kash Patel gibt bekannt, dass er Strategy-Stock im Wert von 100.001–250.000 US-Dollar besitzt; Offenlegung um sechs Monate verzögert

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Laut Daily Beast gab FBI-Direktor Kash Patel bekannt, dass er zwischen 100.001 und 250.000 US-Dollar in Strategy-Aktien hält, wobei die Offenlegung mehr als sechs Monate nach dem Kauf am 21. November erfolgte. Nach dem STOCK Act müssen hochrangige Bundesbeamte Transaktionen mit gedeckten Wertpapieren über 1.000 US-Dollar innerhalb von 45 Tagen melden. Patels Einreichung beim Office of Government Ethics traf am 26. Mai ein, womit die Frist um mehr als sechs Monate überschritten wurde; er erklärte, der Handel sei versehentlich von einem früheren Bericht ausgelassen worden.

Strategy, vormals bekannt als MicroStrategy, ist das weltweit größte börsennotierte Bitcoin-Treasury-Unternehmen. Die verspätete Einreichung hat Kritik von Ethikwächtern hinsichtlich Transparenzbedenken hervorgerufen, insbesondere angesichts der zentralen Rolle des FBI und des Justizministeriums bei der Durchsetzung von Kryptovorschriften. Das Justizministerium hat den Bestand mit der Begründung verteidigt, dass er keinen Interessenkonflikt mit Patels Position darstelle. Patel musste bisher noch nicht die übliche Geldstrafe von 200 US-Dollar zahlen, die normalerweise bei erstmaligen Verstößen gegen den STOCK Act verhängt wird.

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