Familien, die seit Jahrzehnten alte Urteile gegen Nordkorea in der Hand haben, versuchen, 30.765 ETH zu beschlagnahmen, die nach dem rsETH-Exploit im letzten Monat auf Arbitrum eingefroren wurden. Die Familien haben eine einstweilige Verfügung aus New York erwirkt, um zu verhindern, dass Arbitrum die Gelder freigibt, und berufen sich dabei auf angebliche Verbindungen zwischen dem Angriff und DPRK-nahen Hacking-Gruppen wie Lazarus.
Rechtliche Behauptung und eingefrorene Vermögenswerte
Die Aktion, die in Arbitrum-DAO-Foren angekündigt wurde, ist ein Versuch von Inhabern von Urteilsansprüchen, die eingefrorenen ETH umzulenken, um Entschädigungen für Opfer Jahrzehnte zurückliegender nordkoreanischer Terrorakte zu ermöglichen. Die Familien machen die einstweilige Verfügung als rechtliches Instrument geltend, um die Freigabe der Mittel zu verhindern, bis über ihren Anspruch entschieden ist. Die gezogene Verbindung zwischen dem rsETH-Exploit und Nordkorea-nahen Hacking-Operationen bildet die Grundlage für das rechtliche Eingreifen, allerdings bleiben in den verfügbaren Berichten die konkreten Details, wie die einstweilige Verfügung eingereicht wurde oder wie ihr aktueller Status ist, unangegeben.
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