Gate News Mitteilung, 21. April — Angreifer, die sich als Polizeibeamte ausgaben, zwangen am 21. April ein Paar in Frankreich dazu, fast $1 Millionen in Bitcoin zu übertragen. Die Kriminellen nutzten eine falsche Identität und psychologische Manipulation: Sie behaupteten, die Opfer seien mit rechtlichen Problemen konfrontiert, und verlangten, dass die Gelder für „Überprüfung“ oder „rechtliche Compliance“ verschoben werden. Unter Druck und aus Angst kam das Paar der Forderung nach.
Der Vorfall steht für das, was Sicherheitsexperten als „Wrench-Angriff“ bezeichnen: Kriminelle stehlen Kryptowährungen, indem sie stattdessen mit Drohungen und Zwang arbeiten, nicht mit technischen Ausnutzungen. Im Unterschied zu traditionellen Hacks, die auf die Verschlüsselung von Wallets zielen, nutzt diese Methode menschliche Verwundbarkeit und Angst aus. Sobald Angreifer physischen Zugriff erlangen oder sich durch eine falsche Identität Autorität verschaffen, bieten Verschlüsselung und Passwörter keinen Schutz mehr vor erzwungenen Überweisungen.
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