EU-Crypto-Verbot gegen Russland löst Bedenken hinsichtlich der finanziellen Souveränität der Philippinen aus

Laut dem BusinessMirror-Kolumnisten John Mangun hat die Europäische Kommission kürzlich das erste umfassende Verbot für Krypto-Asset-Dienstleistungen aus Drittländern vorgeschlagen, das gezielt Russland trifft. Die unausgesprochene Logik hinter dieser Maßnahme – dass wohlhabende Länder verbindliche Vorgaben zur grenzüberschreitenden Compliance für jede Nation durchsetzen können, die auf ihre Finanzsysteme zugreift – hat weitreichende Folgen für Volkswirtschaften im Aufbau wie die Philippinen.

Die Philippinen sind auf Überweisungen angewiesen, die rund 9% des BIP ausmachen, während Krypto-Kanäle eine stärkere Verbreitung verzeichnen. Obwohl die philippinische Zentralbank einen Regulierungsrahmen für Anbieter von Dienstleistungen für virtuelle Vermögenswerte geschaffen hat, ist ihre Aufsichtsbefugnis auf inländische Grenzen beschränkt. Der Kolumnist warnte, dass Compliance-Kosten auf normale Familien abgewälzt werden könnten, die Überweisungen empfangen, falls aufgrund von externem Druck die externen Finanzverbindungen gekappt werden.

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