Laut der Financial Times forderte der Vizepräsident der Europäischen Zentralbank, Luis de Guindos, bei der Prüfung von Zinserhöhungen Vorsicht und verwies dabei auf die anhaltenden Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die wirtschaftliche Expansion. Guindos bemerkte, dass Energieschocks Inflationsindikatoren in der Regel schneller beeinflussen als Kennzahlen zum Wirtschaftswachstum, und äußerte die Sorge, dass die kommenden Daten zur Wirtschaftstätigkeit voraussichtlich eine Verschlechterung zeigen würden. Zudem hob er die Bedeutung der Wiedereröffnung der Straße von Hormus für die wirtschaftliche Stabilität hervor.
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