
Am 8. Mai reagierte Elon Musk in einem X-Posting auf eine Kritik, in der die politische Laufbahn von Bernie Sanders und dessen 45 Jahre im Amt thematisiert wurden. Der Inhalt seiner Antwort bestand lediglich aus „Memes“. Laut GMGN-Kursdaten zog die Solana-Meme-Coin BURNIE nach dem Musk-Posting kurzfristig um über 100% an, fiel anschließend jedoch schnell wieder zurück; zum Zeitpunkt der Veröffentlichung liegt die Marktkapitalisierung bei 18,07 Millionen US-Dollar.
Laut einem öffentlichen X-Posting von Musk vom 7. Mai 2026 (Mittwoch) ereignete sich diese Interaktion vor dem Hintergrund einer sich in den USA zuspitzenden Debatte um die Besteuerung von Reichen. Musk behauptete auf X, dass sein jährlicher Steuerbetrag mehr als 10 Milliarden US-Dollar betrage; bei Ausübung von Aktienoptionen lägen die Bundes- und Landesteuern zusammen bei 45% des Optionspreises. Der Erbschaftsteuersatz liege bei 40%.
Gleichzeitig kritisierte Musk auf X den von Kalifornien vorgebrachten Vorschlag für eine Vermögenssteuer: Dabei soll auf Personen mit einem Nettovermögen von mehr als 1 Milliarde US-Dollar einmalig eine 5%-Abgabe erhoben werden; außerdem kritisierte Musk den kalifornischen Gouverneur Gavin Newsom (Demokrat).

(Quelle: GMGN)
Laut den von der GMGN-Kursplattform bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung am 8. Mai 2026 bereitgestellten Daten liegt die Marktkapitalisierung des BURNIE-Tokens bei 18,07 Millionen US-Dollar. Die GMGN-Daten zeigen, dass die Marktkapitalisierung nach einem kurzfristigen Anstieg von über 100% schnell wieder zurückfiel und den Zuwachs nicht aufrechterhalten konnte.
Laut einer öffentlichen Erklärung brachte der US-Senator Bernie Sanders (Unabhängiger) aus Vermont im März 2026 einen Gesetzesvorschlag zur Erhebung von 5% Steuer auf Milliardäre ein. Er erklärte, damit ließen sich mehrere Billionen US-Dollar einnehmen, die genutzt würden, um Familien mit einem Jahreseinkommen von 150.000 US-Dollar oder weniger pro Person 3.000 US-Dollar zu zahlen und 7 Millionen Wohneinheiten zu bauen. Auch der US-Senator Elizabeth Warren (Demokrat) aus Massachusetts forderte, dass Milliardäre Sozialversicherungsteuern zahlen sollen, die über der Einkommensgrenze der Lohnsteuer liegen. Der CEO von NVIDIA, Jensen Huang, drängte derweil in der Öffentlichkeit darauf, dass wohlhabende Bewohner Kaliforniens auch dann dort bleiben sollten, wenn die Steuern hoch seien.
Laut GMGN-Kursdaten und dem Bericht von BlockBeats stieg der BURNIE-Token nach der Antwort von Elon Musk auf X mit „Memes“ auf die Kritik an Bernie Sanders’ politischen Verdiensten kurzfristig um über 100%. Nachdem die Marktkapitalisierung zeitweise 18,07 Millionen US-Dollar erreicht hatte, fiel sie anschließend schnell wieder zurück.
Laut einer öffentlichen Erklärung von Bernie Sanders sieht sein Vorschlag vor, Milliardären eine 5%-Steuer aufzuerlegen. Erwartet wird, dass damit mehrere Billionen US-Dollar eingenommen werden können, um Familien mit einem Jahreseinkommen von 150.000 US-Dollar oder weniger pro Person 3.000 US-Dollar zu gewähren und 7 Millionen Wohnungen zu bauen.
Laut Musks öffentlichem Posting vom 7. Mai 2026 auf X behauptete er, dass sein jährlicher Steuerbetrag über 10 Milliarden US-Dollar liege. Bei Ausübung von Aktienoptionen lägen die Bundes- und Landesteuern zusammen bei 45% des Optionspreises, während der Erbschaftsteuersatz bei 40% liege.
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