Laut Lee Reiners, einem Dozenten an der Duke University und ehemaligen Prüfer der US-Notenbank Federal Reserve, könnte der WLFI-Token von World Liberty Financial am Freitag eine nicht registrierte Sicherheit darstellen, trotz der Behauptungen des Projekts, es handele sich um einen Governance-Token. Reiners verwies auf die jüngste Token-Taxonomie der SEC und stellte fest, dass WLFI keine reine digitale Ware sei und voraussichtlich einer verstärkten SEC-Prüfung ausgesetzt sein dürfte. Er argumentierte, dass Käufer von WLFI Kapital mit der begründeten Erwartung von Gewinnen investierten – ein zentraler Bestandteil des Howey-Tests – und führte an, dass der Token verkauft worden sei, bevor das Protokoll gebaut war, und dabei den Namen der Trump-Familie nutzte.
Reiners hob zudem Regelungen zur Selbstbedienung bei World Liberty hervor, darunter eine Kreditaufnahme über 75 Millionen US-Dollar in Form von Stablecoins mit dem Dolomite-Lending-Protokoll unter Verwendung von 5 Milliarden WLFI als Sicherheit. Er bezog sich auf eine Klage von Justin Sun, der behauptet, World Liberty habe seine Tokens eingefroren und seine Governance-Rechte blockiert. Er sagte: „Suns Vorwürfe, falls sie stimmen, zeigen, dass World Liberty umfassende einseitige Kontrolle über WLFI behielt.“
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