Coinbase-CEO Armstrong weist Dimons Kritik am CLARITY-Gesetz zurück, am 5. Juni

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Laut Politico wehrte sich der Coinbase-CEO Brian Armstrong am 5. Juni gegen die Kritik von JPMorgan-CEO Jamie Dimon am CLARITY Act. Armstrong argumentierte, dass der vorgeschlagene Gesetzesentwurf sowohl traditionellen Banken als auch Krypto-Unternehmen zugutekommen würde, und konterte damit die jüngsten Aussagen von Dimon gegenüber Fox Business, in denen Dimon versprach, dass Banken gegen das Gesetz kämpfen würden.

Armstrong versuchte, das Gespräch auf die Politik statt auf persönliche Streitigkeiten zu lenken, und erklärte, dass regulatorische Planungssicherheit in den Vereinigten Staaten Priorität haben sollte. Er betonte, dass der CLARITY Act einen umfassenden Rahmen für digitale Vermögenswerte schaffen würde, indem die Aufsicht über digitale Commodities der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) übertragen und gleichzeitig die SEC-Autorität über angebotsbezogene Wertpapiere beibehalten würde.

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