Coinbase-CEO Armstrong verteidigt das CLARITY-Gesetz, während sich der Dimon-Streit um den Krypto-Gesetzentwurf weiter zuspitzt

Coinbase-CEO Brian Armstrong hat sich kürzlich auf Kritik von JPMorgan-Chase-CEO Jamie Dimon gemeldet und dessen Äußerungen als „ein bisschen traurig“ bezeichnet, während er gleichzeitig den Digital Asset Market Clarity Act (CLARITY Act) verteidigte – laut einem Interview mit der Journalistin Dasha Burns.

Armstrong sagte gegenüber Politico, dass der vorgeschlagene Gesetzesentwurf, der im Mai den Senatsausschuss für Bankwesen passiert habe, bereits Kompromisse mit Abgeordneten und Interessen aus dem Bankensektor widerspiegele, darunter Bestimmungen zur Offenlegung von Stablecoins sowie Einschränkungen für Belohnungen bei ungenutzten Krypto-Salden. „Ich glaube, das wäre gut für die Banken. Es wäre auch großartig für Krypto-Unternehmen“, sagte er. Dimon hat das Gesetz in seiner aktuellen Form öffentlich kritisiert und Armstrong aggressives Lobbying vorgeworfen. Der Streit dreht sich darum, ob Krypto-Plattformen Produkte anbieten dürfen, die Bankeinlagen ähneln, ohne die gleichen regulatorischen Anforderungen wie für bundesweit regulierte Finanzinstitute.

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