Laut Let's Data Science veröffentlichte das in China ansässige z.AI am 16. Juni sein Flaggschiff-Coding-Modell GLM-5.2 und zeigte dabei eine wettbewerbsfähige Leistung gegenüber OpenAI's GPT-5.5, während es deutlich niedrigere API-Gebühren verlangt. GLM-5.2 erreichte 62,1% bei SWE-bench Pro-Benchmark-Tests und lag damit über den 58,6% von GPT-5.5 sowie 81,0% bei Terminal-Bench 2.1. Das Modell unterstützt ein Kontextfenster von 1 Million Tokens und gibt bis zu 131.072 Tokens aus; die API-Kosten liegen bei ungefähr einem Sechstel der Preise von GPT-5.5.
Laut Berichten prüft Microsoft eine selbst gehostete, modifizierte Version von DeepSeek-V4 für sein Enterprise-Copilot Cowork-Tool. Als Hauptgrund wird die Kosteneffizienz genannt, nachdem Anthropic und OpenAI ihre kürzlich eingeführten Modelle mit fixer Ratenpreisgestaltung eingestellt haben.