IBM steigt in das OpenAI Daybreak Cyber-Kooperationsprogramm ein und führt einen KI-Code-Sicherheitsdienst ein

IBM加入OpenAI Daybreak Cyber合作計劃

IBM erklärte am 22. Juni, dass es dem Daybreak Cyber Partner Program von OpenAI beitritt, und brachte einen KI-gestützten Application-Security-Service auf den Markt. Dabei werden OpenAIs führende Modelle eingesetzt, um Code-Schwachstellen zu erkennen und Unternehmen dabei zu helfen, diese zu beheben, bevor sie Probleme verursachen. Die Beratungs- und Infrastruktur von IBM wird mit OpenAIs KI-Modellen kombiniert.

IBM tritt dem OpenAI Daybreak Cyber Partner Program bei; der Service richtet sich an Unternehmen mit umfangreichen Codebeständen

Laut einer offiziellen IBM-Pressemitteilung läuft der neu eingeführte KI-Application-Security-Service in den Umgebungen der Kunden, wobei er nur Lesezugriff auf die Codebestände hat. Er kann Anwendungs-Code analysieren, potenzielle Schwachstellenbereiche markieren und ausnutzbare Schwachstellenpfade identifizieren. IBM zufolge gehen die KI-Analysefunktionen des Dienstes über typische Scan-Lösungen hinaus und eignen sich für Organisationen mit umfangreichen Codebeständen. Unternehmen können mit einer gezielten Bewertung einer einzelnen Anwendung beginnen und sie mit der Weiterentwicklung des Codes schrittweise auf kontinuierliches Monitoring ausweiten.

Der globale Managing Partner für den Bereich Cybersicherheit bei IBM Consulting, Mark Hughes, sagte: „Angreifer nutzen bereits Künstliche Intelligenz mit Maschinengeschwindigkeit, um Bedrohungen aufzuspüren, auszunutzen und zu erweitern. Verteidiger brauchen ebenfalls diesen Vorteil – sowie die Sicherheit und Kontrolle, die Unternehmen benötigen.“ OpenAIs Chief Information Security Officer Dane Stuckey sagte: „Wir arbeiten mit IBM und anderen KI-Vorreitern zusammen, um mit Hilfe modernster Modelle Sicherheitsarbeitsabläufe in der Abwehr zu beschleunigen und Unternehmen, Regierungen und anderen Organisationen dabei zu helfen, Risiken zu identifizieren.“

IBM und Red Hat: Project Lightwell – 5 Milliarden US-Dollar zum Schutz der Open-Source-Software-Lieferkette

Project Lightwell wurde im vergangenen Monat gemeinsam von IBM und Red Hat gestartet, und beide Unternehmen haben sich verpflichtet, 5 Milliarden US-Dollar bereitzustellen. Laut den Ausführungen von IBM wird das Vorhaben Ingenieure und KI-Tools einsetzen, um Open-Source-Code zu patchen, zu verifizieren und zu verwalten. IBM beschreibt das Projekt als ein Unternehmens-Zentrum für Sicherheitsinformationen, das aus globalen Engineering-Teams besteht.

Die OpenAI-Modelle sollen mit den weiteren KI-Systemen in Project Lightwell zusammenwirken und Aufgaben für Code-Reviews und -Reparaturen ausführen.

Häufige Fragen

Welche konkreten Services bietet IBM nach dem Beitritt zum OpenAI Daybreak Cyber Partner Program?

Laut der offiziellen IBM-Pressemitteilung erfolgt der Zugriff auf die Codebestände der Kunden in einer nur-Lese-Form. Der Service analysiert Anwendungs-Code, markiert potenzielle Schwachstellen und identifiziert ausnutzbare Schwachstellenpfade. Die bereitgestellten KI-Analysefunktionen gehen über typische Scan-Lösungen hinaus. Der Service läuft in den Umgebungen der Kunden, wird auf der Basis der IBM-Consulting-Advantage-Plattform ausgeliefert und nutzt als zugrunde liegende Sicherheitsinfrastruktur Project Lightwell.

Welche Bereiche umfasst der 5-Milliarden-US-Dollar-Aufwand für Project Lightwell?

Laut den offiziellen Angaben von IBM sollen die von IBM und Red Hat zugesagten 5 Milliarden US-Dollar für Project Lightwell eingesetzt werden. Ziel ist es, Open-Source-Software zu schützen, die in Unternehmenslieferketten eingesetzt wird. Geplant ist, Ingenieure und KI-Tools bereitzustellen, um Open-Source-Code zu patchen, zu verifizieren und zu verwalten. Ziel ist der Aufbau eines globalen Unternehmens-Zentrums für Sicherheitsinformationen. Die OpenAI-Modelle sollen auch in diesem Rahmen mit anderen KI-Systemen zusammenarbeiten.

Welche weiteren aktuellen finanziellen Entwicklungen bei IBM sind besonders erwähnenswert?

Laut einem Bericht von Investing.com liegt das von IBM ausgewiesene Umsatzwachstum bei nahezu 10 %. Zudem haben kürzlich sieben Analysten ihre Gewinnerwartungen für die nächste Quartalsperiode des Unternehmens angehoben. Darüber hinaus berichtete Cryptopolitan im Mai, dass das US-Handelsministerium voraussichtlich zusätzlich 1 Milliarde US-Dollar an IBM vergeben wird – im Rahmen eines 2-Milliarden-US-Dollar-Förderprogramms für Quantencomputing. IBM hat eine Marktkapitalisierung von rund 235,7 Milliarden US-Dollar.

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