Bitcoin wurde laut JPMorgan-Daten, die von WuBlockchain gemeldet wurden, fünf Monate in Folge unter den geschätzten Produktionskosten gehandelt. Diese lange Phase hat etwa 20% der Bitcoin-Miner unprofitabel gemacht. Die Situation spiegelt einen größeren Verkaufsdruck auf dem Kryptowährungsmarkt wider, wobei der Handelskurs von Bitcoin beständig unter den geschätzten Produktionskosten von rund 78.000 US-Dollar bleibt.
JPMorgan-Daten zeigen eine Krise der Mining-Rentabilität
Die JPMorgan-Analyse macht einen deutlichen Rückgang in der Rentabilität des Bitcoin-Minings deutlich. Da Bitcoin unter den geschätzten Produktionskosten von etwa 78.000 US-Dollar gehandelt wird, geraten Miner, die mit knappen Margen arbeiten, zunehmend unter finanziellen Druck. Die Dauer von fünf Monaten für diese unprofitable Phase bedeutet eine anhaltende Herausforderung für den Mining-Sektor und betrifft ungefähr ein Fünftel aller Mining-Operationen.
Bitcoin-Mining erfüllt im Krypto-Ökosystem zwei Funktionen: Es sichert das Netzwerk durch Rechenarbeit und bringt neue Coins in Umlauf. Die aktuellen Marktbedingungen, geprägt von anhaltendem Verkaufsdruck, haben ein Umfeld geschaffen, in dem die Produktionskosten über die Marktpreise steigen und das über einen längeren Zeitraum hinweg.
FAQ
Wie lange wurde Bitcoin unter seinen Produktionskosten gehandelt?
Laut JPMorgan-Daten, die von WuBlockchain gemeldet wurden, wurde Bitcoin fünf Monate in Folge unter seinen geschätzten Produktionskosten gehandelt.
Welcher Prozentsatz der Bitcoin-Miner ist aktuell unprofitabel?
Unter den aktuellen Marktbedingungen sind etwa 20% der Bitcoin-Miner unprofitabel, wobei Bitcoin unter den geschätzten Produktionskosten von rund 78.000 US-Dollar gehandelt wird.