Bank of America schlägt ein Verkaufssignal bei 9,2 Alarm, während KI-Aktien mit einem Anteil von 39% im S&P 500 gewichtet werden

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In seinem neuesten Flow-Show-Report hat der Bull-Bear-Indikator der Bank of America ein Verkaufssignal bei 9,2 ausgelöst und damit seine tiefste Verkaufszone seit Mai 2026 markiert. Der Indikator hat historisch eine Genauigkeitsrate von 60% erreicht, wobei globale Aktienmärkte typischerweise 2–3% zurückgehen innerhalb von 2–3 Monaten nach solchen Signalen, mit maximalen Rückgängen von 15–20%. Währenddessen machen KI-bezogene Aktien mittlerweile 39% des S&P-500-Index aus und erreichen historisch extreme Konzentrationsniveaus, die mit der Spekulation bei Bahnaktien aus dem späten 19. Jahrhundert vergleichbar sind.

Die Zinsstrukturkurve der U.S.-Staatsanleihen zeigt seit der Bekanntgabe des neu nominierten Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh am 30. Januar ein bärisches Abflachen: Die Spanne zwischen 2 und 10 Jahren verengt sich von 75 Basispunkten auf 25 Basispunkte. Allerdings widerspricht diese Warnung, denn der U.S.-Aktienmarkt zog einen Rekord-Zufluss von 119,2 Milliarden US-Dollar auf wöchentlicher Basis an, wobei annualisierte Werte potenziell das Allzeithoch von 739 Milliarden US-Dollar erreichen könnten.

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