Ein CEO einer CEX und mehrere Führungskräfte sehen sich aufgrund von Offenlegungs- und Compliance-Problemen einer Aktionärsklage gegen sie aus der Gesellschaft gegenüber.

Gate News Nachrichten, am 6. März reichte ein Aktionär von CEX, Kevin Meehan, im Namen des Unternehmens eine Aktionärsklage ein. Er wirft dem CEO Brian Armstrong und anderen Führungskräften vor, zwischen April 2021 und Juni 2023 irreführende Aussagen gemacht zu haben, ohne die Risiken der Kundenvermögensverwaltung, die Wertpapiergesetze bei Token-Listings und Anti-Geldwäsche-Compliance ausreichend offenzulegen. Als Beklagte sind unter anderem Mitbegründer Fred Ehrsam, Chief Legal Officer Paul Grewal, Präsidentin und COO Emilie Choi sowie mehrere Vorstandsmitglieder aufgeführt. Die Klage besagt, dass die Nutzervereinbarung der Börse die verwahrten Wallet-Assets als “vom Unternehmen im Auftrag der Kunden gehaltene Vermögenswerte” bezeichnet, aber nicht offenlegt, dass diese Vermögenswerte im Falle einer Insolvenz des Unternehmens in die Insolvenzmasse fallen könnten, wodurch Kleinanleger zu ungesicherten Gläubigern werden. Zudem behauptet die Klage, dass die Token-Überprüfungsprozesse der Plattform zwar sicherstellen sollen, dass keine Wertpapiere gelistet werden, dennoch bestehen bei einigen Token Risiken im Zusammenhang mit Wertpapieren. Die Klage wirft auch vor, dass mehrere Führungskräfte vor und nach dem direkten Börsengang im Jahr 2021 Insider-Informationen genutzt haben, um Aktien zu verkaufen.

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