Financial Times: NVIDIA investiert 30 Milliarden US-Dollar in OpenAI und ersetzt damit die letztjährige Milliarden-Dollar-Kooperation

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Die Financial Times berichtet heute (20.), dass NVIDIA kurz davor steht, eine Beteiligung im Wert von 30 Milliarden US-Dollar an OpenAI zu investieren, was die im vergangenen Jahr angekündigte milliardenschwere Kooperation ersetzt. Die AI-Branche wandelt sich vom „großen Versprechen“ hin zu „direkter Investition“.
(Frühere Meldung: Sensationell! NVIDIA investiert 100 Milliarden US-Dollar in die Zusammenarbeit mit OpenAI und baut ein 10-GW-AI-Datenzentrum, NVDA schoss um 3,9 % nach oben)
(Hintergrund: Amazon soll ebenfalls eine Investition von mehreren Milliarden in OpenAI planen, um mit eigenentwickelten Chips wie Trainium die Dominanz von NVIDIA herauszufordern)

Die Financial Times berichtet heute (20.), dass NVIDIA in der Endphase steht, eine Beteiligung im Wert von 30 Milliarden US-Dollar an OpenAI zu investieren, wahrscheinlich noch an diesem Wochenende. Diese Transaktion wird die im September 2025 angekündigte langfristige Kooperation im Wert von 100 Milliarden US-Dollar ersetzen (die ursprünglich vorsah, in den kommenden Jahren schrittweise 10 GW NVIDIA-Systeme zu deployen, aber angesichts des Vertrauensverlusts in die AI-Branche auf Eis gelegt wurde).

Die Summe wurde um 70 % reduziert, doch die Natur der Investition ist eine völlig andere: Die letzte Milliarde war eine Ratenzusage, die aktuellen 300 Milliarden sind echtes Geld. NVIDIA ist nicht mehr nur „zukünftiger Lieferant“, sondern wird direkt Großaktionär bei OpenAI.

Laut Informationen ist diese Investition Teil einer größeren Finanzierungsrunde für OpenAI. Insgesamt wird die Runde auf über 100 Milliarden US-Dollar geschätzt, mit Teilnehmern wie Amazon (bis zu 50 Milliarden), SoftBank (etwa 30 Milliarden) und Microsoft. Vor der Finanzierungsrunde lag die Bewertung von OpenAI bei 730 Milliarden US-Dollar, nach Abschluss könnte sie 850 Milliarden übersteigen.

Von Lieferkettenbeziehungen zu Kapitalbindung

Das Spannendste an dieser Transaktion ist nicht die Summe, sondern die Struktur. Insider verraten, dass OpenAI den Großteil der neuen Mittel „erneut in NVIDIA-Hardware investieren“ wird. Mit anderen Worten: Ein beträchtlicher Anteil der 30 Milliarden US-Dollar fließt in Form von Bestellungen direkt zurück zu NVIDIA.

Dies ist ein raffinierter Kapitalzyklus: NVIDIA investiert mit Eigenkapital, um Hardwarebestellungen zu sichern, und bindet gleichzeitig den größten Kunden der AI-Industrie langfristig. OpenAI erhält die Mittel, um die Rechenleistung auszubauen, während NVIDIA sowohl von der Wertsteigerung seiner Beteiligung profitiert als auch eine stabile Einnahmequelle sichert.

Das bedeutet jedoch auch, dass das Schicksal von NVIDIA enger an den Erfolg oder Misserfolg von OpenAI geknüpft ist. Sollte die Kommerzialisierung von AI nicht wie erwartet verlaufen (der Markt stellt zunehmend Fragen), droht NVIDIA nicht nur Umsatzrückgang, sondern auch eine Wertminderung seiner Investition.

Investoren verschärfen Zweifel an der AI-Industrie

Seit Anfang des Jahres vertiefen sich die Zweifel der Investoren an der Gesundheit der AI-Branche. Im September letzten Jahres, bei der Ankündigung der Milliardenzusammenarbeit zwischen NVIDIA und OpenAI, war die Marktstimmung noch „AI verändert alles“; heute ist die Stimmung eher „Kann AI überhaupt profitabel sein?“

Der Aufstieg von Open-Source-Modellen wie DeepSeek, die Skepsis gegenüber der Rendite von Unternehmens-AI-Ausgaben sowie die schnelle Nachholung Chinas im AI-Bereich untergraben das Vertrauen in die „NVIDIA-Dominanz bei Rechenkapazitäten“. Die Ersetzung des Milliardenprojekts durch 300 Millionen spiegelt in gewisser Weise eine Abkühlung wider: Die Branche ist nicht mehr bereit, große Versprechen für die ferne Zukunft zu machen, sondern konzentriert sich auf „Geld aus sicheren Quellen“.

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