Der Brand im Datenzentrum der Nationalen Informationsressourcenverwaltung von Südkorea (NIRS) in Daejeon lahmte 647 Regierungssysteme, 750.000 Beamte verloren sieben Jahre an Dokumenten, die Wiederherstellung beträgt nur 15 %, was die Lücken in Backup und Resilienz aufzeigt. (Vorgeschichte: Naver aus Südkorea erwirbt die Krypto-Börse Upbit! In Zukunft könnte man über LINE Krypto-Assets und den südkoreanischen Won stablecoin handeln?) (Hintergrundinformation: Wird es bis 2027 umgesetzt? Eine tiefgehende Analyse der Kapitalspiele hinter der “Schwangerschaft” des südkoreanischen Won stablecoin.) Eine Explosion einer Lithiumbatterie hat die digitale Regierung Südkoreas direkt lahmgelegt. Was können wir daraus lernen? Ende September, 140 Kilometer von Seoul entfernt, brach im Hauptrechenzentrum der Nationalen Informationsressourcenverwaltung (NIRS) in Daejeon ein Feuer aus, das die Server-Racks schnell in Flammen aufgehen ließ und 647 Regierungsgeschäftssysteme zum Stillstand brachte, während etwa 750.000 Beamte sieben Jahre an 858TB Dokumenten für immer verloren. Das Feuer führte zu einem vollständigen Verlust der Regierungsakten. Es wird berichtet, dass diese Dokumente im Regierungsystem namens G-Drive gespeichert waren, und seit 2018 wurden die südkoreanischen Beamten aufgefordert, ihre Arbeitsakten dort zu zentralisieren. Da das System keine externen oder Offline-Backups hatte, waren die Dateien nach Hardwarebeschädigungen nicht wiederherstellbar. Nach dem Brand fielen die Regierungsmail, die juristische Datenbank und der Government24-Dienst vollständig aus, was die grundlegenden Dienste in den Bereichen Personal, Steuer, Polizei und digitale Identität beeinträchtigte, sogar die GPS-Verfolgung für Notfälle und die Postbankgeschäfte waren betroffen. Laut lokalen Berichten waren bis zum 1. Oktober nur 101 Systeme wiederhergestellt, mit einer Wiederherstellungsquote von 15,6 %. Der Präsident entschuldigte sich und wies direkt darauf hin, dass “es keine Notfallpläne gab.” Am 28. September entschuldigte sich Präsident Lee Jae-myung bei der Nation und gestand ein, “tief betroffen” zu sein. Er kritisierte die Regierung, die 2023 mit einem Stromausfall konfrontiert war, aber keinen umsetzbaren Notfallplan erstellt hatte, dass diese Katastrophe “vollständig vorhersehbar, aber ohne Vorbereitung” war. “Es ist nicht so, dass der Notfallplan versagt hat, sondern dass es überhaupt keinen Plan gab.” Der stellvertretende Minister für Verwaltungssicherheit, Kim Min, gab bekannt, dass die Regierung einen Cloud-Dienstleister ausgewählt hat, um 96 beschädigte Systeme in ein Außenlager in Daegu zu verlagern, mit der Hoffnung, diese innerhalb eines Monats wieder zu starten. Neben der Hardware-Wiederherstellung ist das Hauptproblem jedoch der Mangel an externen Backups für sieben Jahre an öffentlichen Akten, was langfristige Risiken für die tägliche Verwaltung, die Politikverfolgung und die Justizprüfung mit sich bringt. Dezentralisierte Speicherung: Die Beseitigung des Risikos “Single Point of Failure” Der Grund für diese Katastrophe liegt in der “zentralisierten Speicherung” von Daten. Da die Plattform (G-Drive) keine externen Backups hat, sind alle darin gespeicherten Daten vollständig verloren. Es bedeutet nicht, dass man unbedingt Blockchain-Technologie verwenden muss, aber es ist wirklich wichtig, die Bedeutung der dezentralen Speicherung zu lernen, um sicherzustellen, dass, wenn ein oder mehrere Knoten (d.h. Datenzentren) durch Feuer, Terroranschläge oder andere Gründe zerstört werden, die Integrität und Verfügbarkeit des gesamten Datennetzwerks im minimalen Rahmen kontrolliert werden kann, um das Risiko eines “Single Point of Failure” zu beseitigen. Die schmerzlichen Lektionen Südkoreas erinnern die politischen Entscheidungsträger daran, dass digitale Effizienz zwar wichtig ist, aber Resilienz die letzte Verteidigungslinie zum Schutz des nationalen Gedächtnisses und öffentlicher Dienste ist. Verwandte Berichte Südkorea Blockchain-Woche Fokus: Yumio, AgentYP, K-Gen veranstalten gemeinsam “AI x Gaming VIP Night”. Lockerung der Risikokapitalinvestitionen in virtuelle Vermögenswerte, steht der Frühling für Krypto-Startups in Südkorea bevor? “Eine Batterieexplosion führte dazu, dass die Daten von 750.000 Beamten in Südkorea in Rauch aufgingen und die öffentlichen Systeme lahmlegten, ohne Backup?” Dieser Artikel wurde erstmals auf BlockTempo, dem einflussreichsten Blockchain-Nachrichtendienst, veröffentlicht.