- Der Zusammenbruch und die Opfer
- Das Bier-Roast
Ein prominenter Bitcoin-Influencer hat öffentlich und tränenreich um Hilfe gebeten, nachdem er seine Monetarisierung auf X verloren hatte. Tech-Gründer Nikita Bier konterte brutal, indem er die Nutzung eines Netzwerks von Sekundärkonten des Creators aufdeckte.
Einer der meistverfolgten Krypto-Influencer auf X wurde von den strengen Monetarisierungsregeln der Plattform getroffen.
Am Donnerstag veröffentlichte der Krypto-Creator „The ₿itcoin Therapist“, der über 260.000 Follower hat, einen langen und ziemlich verzweifelten Beitrag, in dem er bekannt gab, dass seine Monetarisierung auf X dauerhaft pausiert wurde. Das Konto wurde wegen unechter Aktivitäten (Manipulation und Spam) gelöscht.
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Der Zusammenbruch und die Opfer
Der ₿itcoin Therapist beschrieb in einem sechsteiligen Beitrag die extremen Maßnahmen, die er ergriffen hat, um sein Konto in fünf Jahren von null auf 260.000 Follower zu bringen.
Er behauptete, täglich 6 bis 12 Stunden auf der App zu verbringen, während er einen Vollzeitjob hatte. Der Creator gab zu, X über bedeutende Lebensereignisse gestellt zu haben.
Der „Therapeut“ erwähnte, dass er während Feiertagen, Urlauben und sogar während des Vorschlags an seine sieben Jahre lang Freundin online aktiv blieb.
Laut dem Creator hatte er gerade seine Kündigung eingereicht, um Vollzeit auf X zu arbeiten.
Er hat Spam-Vorwürfe bestritten und behauptet, diese seien nur eine „falsche Begründung“, die schwer zu akzeptieren sei.
Das Bier-Roast
Das emotionale Plädoyer erregte die Aufmerksamkeit von Nikita Bier, dem Tech-Gründer, bekannt für seine viralen Verbraucher-Apps und Leiter der Produktentwicklung bei der X-Sozialplattform.
Bier zeigte wenig Mitgefühl für die Lage des Creators. „Ach, schade“, antwortete Bier. „Vielleicht könntest du eine der anderen drei Bitcoin-Konten monetarisieren, die du nutzt, um dieses Konto zu cross-promoten.“
Der ₿itcoin Therapist verteidigte sein Netzwerk von Nebenaccounts. Er gab zu, die drei weiteren Konten zu betreiben, behauptete jedoch, es gebe „keine Geheimnisse“, da zwei seit Monaten inaktiv seien und das dritte lediglich ein umfunktionierter Newsletter-Account sei. Er argumentierte, die Konten seien gescheiterte Strategien mit insgesamt weniger als 3.500 Followern und kaum Engagement.
Die Bitcoin-Community hat sich größtenteils auf Biers Seite gestellt und fordert die Person hinter dem Konto mit 260.000 Followern auf, sich auf die Erstellung hochwertiger Inhalte zu konzentrieren, anstatt minderwertige Beiträge zu posten.
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