Gate News-Meldung, 18. April — Patrick Witt, Executive Director des President’s Council of Advisors for Digital Assets, machte auf dem Solana Policy Institute-Gipfel bekannt, dass das Weiße Haus eingegriffen habe, um einen Stablecoin-Streit beizulegen, der den Clarity Act nahezu zum Scheitern gebracht hätte. Die Vermittlung brachte Banken und Krypto-Unternehmen zusammen, um eine für beide Seiten akzeptable Formulierung zu finden, was zu einer Kompromisslösung führte, die keine der Seiten vollständig befürwortet, mit der aber beide Seiten weiterarbeiten können.
Witt skizzierte den engen Gesetzgebungszeitplan und wies darauf hin, dass eine Handlung erforderlich ist, bevor die August-Pause beginnt, um den Gesetzentwurf aus dem Banking-Ausschuss voranzubringen. Danach muss der Clarity Act den Senat passieren, eine Aussöhnung durchlaufen, das Repräsentantenhaus passieren und schließlich auf den Schreibtisch von Präsident Trump gelangen. Banken forderten strengere Regeln, falls Krypto-Firmen wie Banken operieren, während Krypto-Akteure zusätzliche regulatorische Ebenen ablehnten; die endgültige Fassung balanciert beide Positionen.
Nach Verabschiedung des Gesetzes verlagert sich der Fokus auf die Kryptowährungsbesteuerung. Witt betonte, dass sich die Umsetzung als streitiges Thema erweisen werde, wobei die Prozesse zur Regelsetzung sich über Monate bis Jahre erstrecken. Die SEC und die CFTC arbeiten eng zusammen, um doppelte Vorschriften zu vermeiden. Beim Strategic Bitcoin Reserve deutete Witt an, dass eine Ankündigung in den kommenden Wochen oder im nächsten Monat bzw. ein oder zwei Monaten erwartet wird — einschließlich sowohl exekutiver Maßnahmen als auch neuer Gesetzgebung.
In der Zwischenzeit machen traditionelle Finanzinstitute bereits weiter. Banken und Finanzunternehmen sehen die Blockchain-Integration als entscheidend für ihre Wettbewerbsstrategie in dem sich wandelnden Markt und bauen aktiv aus, stellen ein und prüfen Blockchain-Fähigkeiten.
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