Die US-Iran-Technikgespräche werden auf den 19. Juni verschoben, während Bitcoin um 2,3% auf 62.861 US-Dollar fällt

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Laut dem Außenministerium der Schweiz wurden die geplanten US-Iran-Fachgespräche in Buergenstock am 19. Juni verschoben und damit die zuvor erzielten Erleichterungsgewinne nach einem vorläufigen Abkommen zwischen Washington und Teheran wieder zunichtegemacht. Bitcoin fiel nach der Bekanntgabe um 2,3 % auf 62.861 US-Dollar, nachdem er zuvor im Verlauf der Sitzung noch über 64.000 US-Dollar gelegen hatte, da Anleger die Perspektive auf eine mögliche Sanktionsentlastung und regionale Stabilität neu bewerteten.

Die Verschiebung verzögerte die technische Phase eines 60-tägigen Verhandlungszeitraums im Rahmen des US-Iran-Memorandums of Understanding, das darauf abzielte, Sanktionsentlastungen, Irans Nuklearprogramm und Regeln für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu regeln. Der Rückschlag folgte auf erneute Kämpfe im Süden des Libanon: Dort hatten Israel und die Hisbollah vor dem Inkrafttreten eines Waffenstillstands gegen 16:00 Uhr Ortszeit Feuer ausgetauscht, wie Reuters berichtete und was von Angaben der Hisbollah sowie israelischen Quellen bestätigt wurde. Die Verschiebung ließ Befürchtungen aufkommen, dass weitere Verzögerungen die Arbeit an kritischen maritimen Transitvorgaben und an der Planbarkeit für Energiemärkte ausbremsen könnten.

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