US-Repräsentantenhaus-Hearing: Ein ehemaliger FDIC-Manager bestätigt, dass US-Banken die tokenisierten Einlagen beschleunigt aufbauen

美國銀行布局代幣化存款

Wie CryptoCity am 11. Juni berichtet, bestätigte Alexandra Steinberg Barrage, eine frühere hochrangige Führungskraft der FDIC (Federal Deposit Insurance Corporation, US-Einlagensicherung), gegen Ende Mai in einer Anhörung im US-Repräsentantenhaus, dass US-Banken rasch mit FinTech-Unternehmen zusammenarbeiten, um ihr Setup für Kryptowährung- und Blockchain-Services auszubauen. Tokenisierte Einlagen seien zu einer zentralen strategischen Ausrichtung großer Banken geworden.

Drei Schwerpunkte der Krypto-Strategien großer Banken, die in der Anhörung bestätigt wurden

Barrage bestätigte in der Anhörung, dass die derzeit am stärksten priorisierten Richtungen bei US-Banken drei Ebenen umfassen:

Digitale Vermögensverwahrung: Banken schaffen über Drittanbieter-FinTech-Dienstleister Funktionen für die digitale Vermögensverwahrung. Einige Institutionen hätten bereits Partnerschaften mit Krypto-Börsen aufgebaut, sodass Kunden Krypto direkt über die Bankbeziehung kaufen, handeln und halten können.

On-Chain-Finanzaktivitäten: Banken integrieren Krypto-Services in bestehende Finanzprodukt-Architekturen und betrachten sie nicht als eigenständigen, hochriskanten Markt. Barrage bestätigte, dass dieses Modell dem in den letzten Jahren aufkommenden Banking-as-a-Service-(BaaS)-Ansatz ähnelt.

KI-Technologie-Integration: KI wurde von Barrage als vorrangige Integrationsrichtung für die digitale Transformation traditioneller Finanzinstitutionen bestätigt und steht damit gleichrangig neben Krypto- und Blockchain-Services.

Bestätigung der Definition tokenisierter Einlagen und bereits getesteter Stand

Barrage bestätigte die Definition tokenisierter Einlagen: Bankeinlagen von Geschäftsbanken werden in digitale Formen auf einer Blockchain umgewandelt, sodass Mittel auf der Kette in Echtzeit fließen und abgerechnet werden können, während gleichzeitig die bankaufsichtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen erhalten bleiben. Sie bestätigte, dass tokenisierte Einlagen gegenüber Krypto-Finanzmodellen, die außerhalb des Bankensystems stehen, von Aufsichtsbehörden leichter akzeptiert werden.

Sie sagte, dass mehrere große Finanzinstitutionen bereits damit begonnen hätten, die entsprechenden Technologien zu testen. Konkrete Institutsnamen und der Fortschritt der technologischen Implementierung habe Barrage in der Anhörung jedoch nicht weiter offengelegt.

Rollenaufteilung zwischen Banken und FinTech: bestätigte Kooperationsstruktur in der Anhörung

Barrage bestätigte das derzeitige Aufteilungsmodell: FinTech-Unternehmen übernehmen Verwahrung, Clearing, Compliance und On-Chain-Technologie; Banken sind für Aufsicht, Risikokontrolle und das Management der Kundenbeziehungen zuständig. Durch diese Aufgabenteilung können Banken digitale Vermögensservices schneller auf den Markt bringen, ohne selbst hohe Technologie- und Compliance-Kosten tragen zu müssen.

Bestätigung der Haltung mittelgroßer und kleiner Banken: vorsichtige Einstellung bleibt

Barrage bestätigte, dass US mittelgroße Banken und Community Banks derzeit weiterhin relativ vorsichtig sind. Sie sagte, dass nach den Belastungsereignissen in der Bankenbranche von 2023 bis 2024 einige mittelgroße Finanzinstitutionen bei Kooperationen mit FinTech deutlich konservativer geworden seien; die Hauptsorge liege dabei in Aufsicht und Risikomanagement. Gleichzeitig bestätigte sie, dass die Anzahl der Community Banks, die Krypto- und FinTech-Kooperationen eingehen, in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen sei. Sie wies jedoch darauf hin, dass kleinere Banken mit ausreichend interner Fachexpertise und Risikokontroll-Architekturen weiterhin in der Lage sind, derartige Kooperationen effektiv zu steuern.

Häufige Fragen

Wie unterscheiden sich tokenisierte Einlagen von Stablecoins wie USDC, USDT usw.?

Tokenisierte Einlagen sind die Umwandlung von Einlagen einer Geschäftsbank in digitale Formen auf einer Kette; sie laufen weiterhin im System der Bankaufsicht, und die Gelder der Einleger gelten weiterhin als Bankverbindlichkeiten. USDC und USDT sind dagegen eigenständig emittierte Stablecoins, die durch Reserven des Emittenten abgesichert werden. Barrage bestätigte in der Anhörung, dass tokenisierte Einlagen aufgrund des Erhalts des bankaufsichtlichen Rahmens hinsichtlich der Akzeptanz durch Aufsichtsstellen Vorteile hätten.

Welche Hintergründe hatte die an der Anhörung beteiligte Institution, und welche Position vertritt Barrages Aussage?

Die Anhörung wurde vom Unterausschuss für digitale Assets, Finanztechnologie und Künstliche Intelligenz im US-Repräsentantenhaus ausgerichtet. Barrage war in persönlicher Funktion als frühere FDIC-Führungskraft anwesend; ihre Aussagen spiegeln damit eine persönliche Einschätzung der Beobachtungen zu regulatorischen Trends wider, nicht eine offizielle Position der FDIC oder einer anderen Aufsichtsbehörde.

In welchem Stadium befinden sich die Tests tokenisierter Einlagen bei US-Banken derzeit?

Barrage bestätigte in der Anhörung Ende Mai, dass mehrere große Finanzinstitutionen bereits technische Tests durchführen, ohne konkrete Institutsnamen oder Zeitpläne für die Umsetzung offenzulegen. Ihre Aussage sei eine beobachtende Beschreibung und keine offizielle Politikankündigung oder eine Erklärung der Institution.

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