Die britische FCA stellt einen regulatorischen Rahmen für tokenisierte Fonds im Mainstream-Markt vor

Laut der Financial Conduct Authority hat der britische Regulierer mit dem Statement PS26/7 einen neuen regulatorischen Rahmen eingeführt, der tokenisierte Investmentfonds innerhalb der üblichen regulatorischen Struktur des Vereinigten Königreichs betreiben lässt, statt unter separaten experimentellen Vereinbarungen. Der Rahmen genehmigt den Einsatz von Distributed-Ledger-Technologie zur Führung von Anlegeraufzeichnungen über das branchenübliche Blueprint-Modell, sodass On-Chain-Transaktionsaufzeichnungen als offizielle Bücher für Fondsanteile dienen können. Die FCA hat außerdem ein optionales Direct-to-Fund-Modell eingeführt, das eine direkte Abwicklung zwischen Anlegern und Fonds über blockchain-kompatible Prozesse ermöglicht. Simon Walls, Executive Director of Markets bei der FCA, erklärte, das Ziel des Regulators sei es, Unternehmen Klarheit und Sicherheit zu geben, um Blockchain-Technologie in einem regulierten Umfeld zu erkunden.
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