VAE steigen ab 1. Mai aus OPEC und OPEC+ aus und könnten der Trump-Administration zugutekommen

Gate News-Nachricht, 28. April — Die Vereinigten Arabischen Emirate kündigten am 28. April an, dass sie zum 1. Mai aus OPEC und OPEC+ aussteigen werden, was der Organisation und ihrem de-facto-Führer Saudi-Arabien angesichts anhaltender geopolitischer Spannungen und von durch regionale Konflikte ausgelösten Störungen auf den Energiemärkten einen erheblichen Schlag versetzt.

Die Maßnahme markiert eine große Zäsur für das langjährige OPEC-Mitglied. US-Präsident Donald Trump hat OPEC wiederholt dafür kritisiert, dass es Ölpreiserhöhungen nutzt, um „den Rest der Welt zu erpressen“, und er hat die amerikanische Militärunterstützung in der Golfregion mit Ölpreis-Politiken verknüpft. Dabei argumentiert er, dass die USA zwar OPEC-Mitglieder schützen, diese aber diese Sicherheitsgarantie ausnutzen, indem sie erhöhte Ölpreise aufrechterhalten.

Die VAE, ein wichtiger US-Verbündeter und regionales Handelszentrum, hatten zuvor Unzufriedenheit mit anderen arabischen Staaten darüber zum Ausdruck gebracht, dass der Schutz vor iranischen Angriffen während des Konflikts nicht ausreichend gewesen sei. Der Rückzug dürfte den Zusammenhalt und Einfluss der OPEC schwächen, da interne Differenzen in Bezug auf geopolitische Fragen, Förderquoten und regionale Sicherheit die Fähigkeit der Organisation, eine einheitliche Haltung beizubehalten, bereits stark belastet haben.

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