Trump sagt die Reise von Gesandten nach Islamabad ab, nachdem der Iran US-Verhandlungen „auf die Probe stellt“

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Gate News-Meldung, 25. April — Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, dass er eine geplante Reise von US-Vertretern nach Islamabad, Pakistan, abgesagt habe, um sich mit iranischen Führungspersonen zu treffen, nachdem Irans Vertreter signalisiert hatten, dass sie nicht teilnehmen würden. Steve Witkoff und Jared Kushner sollten für die Gespräche reisen, die nach Monaten diplomatischer Bemühungen angesetzt worden waren.

Trump veröffentlichte auf Truth Social: „Ich habe gerade die Reise meiner Vertreter nach Islamabad, Pakistan, abgesagt, um sich mit den Iranern zu treffen. Zu viel Zeit wurde mit dem Reisen verschwendet, zu viel Arbeit! Außerdem gibt es dort enormen Streit und Verwirrung innerhalb ihrer ‚Führung‘. Niemand weiß, wer das Sagen hat, einschließlich ihnen. Außerdem: Wir haben alle Karten, sie haben keine! Wenn sie reden wollen, dann müssen sie nur anrufen!!!“ Das Weiße Haus hatte am 24. April bekanntgegeben, dass beide Gesandten am 25. April reisen würden, aber der iranische Außenminister, der für Treffen nach Pakistan gekommen war, bestätigte keine geplanten Verhandlungen mit den USA. Bis zum 25. April hatte der iranische Außenminister vor seiner Abreise nach Oman ohne Ankündigung des Eintreffens des US-Teams mit dem pakistanischen Ministerpräsidenten und dem Armechef zusammengetroffen.

Dies ist ein weiterer Rückschlag für Verhandlungen, die seit Monaten feststecken. Am 11. April führten hochrangige US- und iranische Beamte Gespräche in Pakistan, die länger als 21 Stunden dauerten; beide Seiten behaupteten Fortschritte, aber es kam zu keiner Einigung. Trump kündigte am 19. April an, dass Vertreter nach Pakistan zurückkehren würden, doch der Schwung verlangsamte sich, nachdem der Iran gesagt hatte, er habe noch nicht entschieden, ob er teilnehmen werde. Am 21. April stimmte Trump zu, die Waffenruhe mit Iran für einen offen befristeten Zeitraum zu verlängern, damit die Diplomatie fortgesetzt werden könne. In der Zwischenzeit setzten Israels Militär am 25. April seine Angriffe gegen Ziele der Hisbollah im Libanon fort, wobei Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu „nachdrückliche Angriffe“ auf Hisbollah-Stellungen anordnete. Sowohl Israel als auch die Hisbollah haben einander Verstöße gegen die Waffenruhe vorgeworfen. Trump bestätigte außerdem, dass die US-Marine iranische Minen aus der Straße von Hormus räumt, die etwa 20% des weltweiten Ölhandels trägt.

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