Fed-Vorsitzkandidat Kevin Warsh verteidigt Trump-Kommentare zu Zinssätzen und setzt sich für die Unabhängigkeit der Fed ein

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Gate News-Mitteilung, 21. April — Kevin Warsh, von Donald Trump nominiert, um den Vorsitz der Federal Reserve zu übernehmen, sagte am Montag vor dem Senat aus und argumentierte, die Fed müsse unabhängig bleiben, während sie gewählten Amtsträgern erlaube, Zinsen öffentlich zu diskutieren. Warsh erklärte, politischer Druck auf die Geldpolitik sei keine ernsthafte Bedrohung für die Unabhängigkeit der Fed und sagte: „Ich glaube nicht, dass die operative Unabhängigkeit der Geldpolitik besonders gefährdet ist, wenn gewählte Amtsträger, Präsidenten, Senatoren oder Mitglieder des Repräsentantenhauses ihre Ansichten zu Zinssätzen darlegen.“

Warsh betonte, die Fed solle sich über allem auf die Inflation konzentrieren, wobei in seinen Ausführungen nur eine einzige Erwähnung des Arbeitsmarkts vorkam. Er argumentierte, die Notenbank habe ihre Befugnisse überschritten, indem sie sich mit Klimawandel und sozialer Ungleichheit befasst habe, und erklärte: „Die Fed muss in ihrer Spur bleiben. Die Unabhängigkeit der Fed ist am stärksten gefährdet, wenn sie in finanz- und sozialpolitische Bereiche gerät, in denen sie weder die Zuständigkeit noch das Fachwissen hat.“

Würde er bestätigt, würde Warsh der reichste Fed-Vorsitzende der Geschichte werden und dem Silicon Valley am nächsten stehen. Seine jahrzehntelangen Beziehungen zu Tech-Führungskräften, darunter Palantir-CEO Alex Karp, Peter Thiel, Marc Andreessen und Jerry Yang, deuten darauf hin, dass seine technikfokussierte Weltanschauung die Fed-Politik umgestalten könnte. Warsh hat durchgehend argumentiert, dass Technologie Kosten schneller senkt, als Notenbanker es typischerweise einkalkulieren, eine Perspektive, die die Entscheidungen zur Geldpolitik erheblich beeinflussen könnte.

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