Tokioer Staatsanwälte verlängern die Inhaftierung eines JSDF-Offiziers im Vorfall an der chinesischen Botschaft; Peking meldet mehrere Proteste

Laut dem Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, haben die Staatsanwälte in Tokio am 17. Juni beschlossen, die Haftdauer zur Untersuchung von Akihiro Murata zu verlängern. Der japanische Offizier der japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte (JSDF) war vor nahezu drei Monaten illegal mit einem Messer in die chinesische Botschaft in Japan eingedrungen. Das chinesische Außenministerium erklärte, dass Japans Vorgehen in der Angelegenheit langsam sei, und Peking habe mehrfach Proteste gegen die durch den Vorfall ausgelöste Sicherheitsgefahr eingelegt.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare