Tesla reicht KI-Sprachassistent in China ein; Volkswagen, Rivian ziehen nach, während der EV-KI-Wettlauf läuft

Gate News-Nachricht, 22. April — Tesla hat seinen generativen KI-gestützten Sprachassistenten bei der Cyberspace Administration in China eingereicht und ist damit 158 KI-Tools beigetreten, die den offiziellen Registrierungsprozess des Landes abgeschlossen haben. Die Maßnahme stellt einen routinemäßigen Compliance-Schritt in Chinas strenger Regulierungsumgebung für KI-Funktionen dar.

Tesla passt seine KI-Strategie für den chinesischen Markt an, indem es Modelle lokaler Technologieunternehmen integriert: DeepSeek für Konversationsfähigkeiten und Doubao von ByteDance für Sprachaufgaben, einschließlich Navigation und Klimaregelung. Dies ist ein Wandel vom Einsatz eines einzigen globalen KI-Systems hin zum Aufbau einer separaten Konfiguration für China, die innerhalb lokaler Vorschriften betrieben wird.

Einen Tag vor Teslas Einreichung hatte Volkswagen angekündigt, dass es seine eigene KI-Sprachtechnologie bis zur zweiten Hälfte des Jahres 2026 in allen Fahrzeugen in China ausrollen will. Das System läuft direkt auf den fahrzeugseitigen Geräten und nutzt große Sprachmodelle von Tencent, Alibaba und Baidu, wodurch eine Abhängigkeit von der Cloud entfällt. Volkswagen stellte außerdem vier neue Fahrzeuge bei einem Medienevent in Peking vor, darunter ein Modell, das gemeinsam mit dem chinesischen EV-Hersteller Xpeng entwickelt wurde, und plant, allein in 2026 mehr als 20 neue elektrische Modelle in China auf den Markt zu bringen. Im Rahmen seines 5,8 Milliarden US-Dollar teuren Joint Ventures mit Rivian ernannte Volkswagen Manasi Vartak zum Vizepräsidenten für KI und Daten, um sich auf Rivians Unified-Intelligence-Plattform und Sprachassistent zu konzentrieren. Die Sprachfunktion von Rivian, ursprünglich für Anfang 2026 versprochen, fehlte jedoch in dem jüngsten Over-the-Air-Update des Unternehmens.

Sicherheitsbedenken sind aufgetaucht, während EV-Hersteller die Bereitstellung von Sprachfunktionen beschleunigen. Ein jüngster Unfall in China, an dem ein Lynk & Co Z20 beteiligt war, ereignete sich, als das Sprachsystem des Fahrzeugs nicht korrekt funktionierte, nachdem ein Fahrer darum gebeten hatte, die Innenraum-Leseleuchten auszuschalten; stattdessen wurden die Scheinwerfer deaktiviert und konnten nicht reaktiviert werden, bevor das Fahrzeug eine Barriere rammte. Ähnliche Fehlfunktionen wurden auch bei anderen Marken gemeldet, darunter Zeekar und Deepal.

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