Schweizer Bitcoin-Initiative scheitert mit 50.000 Unterschriften und benötigt 100.000 für das Referendum

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Die Kampagne der „Bitcoin-Initiative“ in der Schweiz ist gescheitert, genügend Unterschriften für ein nationales Referendum zu sammeln, bei dem Bitcoin den offiziellen Reserven der Schweizerischen Nationalbank hinzugefügt werden soll. Die Organisatoren sammelten rund 50.000 Unterschriften, obwohl nur noch wenige Wochen bis zum Ablauf der Frist verblieben, und verfehlten damit die 100.000 erforderlichen Unterschriften im Rahmen des Schweizer Verfahrens für eine Volksinitiative. Gründer Yves Bennaïm sagte, die Kampagne werde auslaufen dürfen.

Die Schweizerische Nationalbank hat den Vorschlag stets zurückgewiesen. SNB-Präsident Martin Schlegel erklärte im April, dass Kryptowährungen derzeit die Anforderungen der Zentralbank an Reservewerte nicht erfüllen; als Begründung nannte er die Volatilität und das Liquiditätsprofil von Bitcoin, die unter den aktuellen Reservestandards nicht geeignet seien.

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