SpaceX-Präsident verteidigt Musks 80% Stimmrechtskontrolle; Börsengang soll die Finanzierung von Starship und der Expansion von Starlink sichern

Laut BlockBeats verteidigte Gwynne Shotwell, Präsidentin und COO von SpaceX, am 14. Juni öffentlich die Governance-Struktur von Elon Musk. Sie sagte, dass niemand SpaceX so betreiben könne wie Musk und dass sein Fehlen eine verpasste Chance wäre. Shotwell gab außerdem bekannt, dass Musk darauf bestanden habe, dass Privatanleger etwa 33% der IPO-Anteile erhalten, was seine Vorstellung widerspiegele, den Weltraum für alle zugänglich zu machen. Zum Zeitpunkt des IPO erklärte Shotwell, dass das Unternehmen nun massiven Kapitalaufbau für die Starship-Entwicklung, den globalen Rollout von Starlink und andere Projekte mit hohem Investitionsbedarf benötigt. An die Börse zu gehen ermöglicht es SpaceX, von ausführungsfokussierten Abläufen zu skalierter Wachstumsarbeit überzugehen und dabei seine Kernkultur beizubehalten.
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