Die Task Force der südkoreanischen Saemaul Credit Union verlängert über die Frist hinaus, während Aufsichtsbehörden über die Zuständigkeit debattieren

Laut Finanzbehörden hat Südkoreas Sonderverwaltungs-Taskforce für Saemaul-Kreditgenossenschaften am 5. Juli über die ursprüngliche Frist hinaus verlängert, ohne einen endgültigen Verlängerungsbeschluss zu fassen. Die Behörden wollen dies noch in diesem Monat abschließen. Die vom Innen- und Sicherheitsministerium sowie der Finanzaufsichtskommission gemeinsam betriebene Taskforce sollte ursprünglich am 30. Juni enden, doch die Aufsichtsbehörden haben keine rechtliche Befugnis, sie dauerhaft zu machen, was zu Uneinigkeit über die nächsten Schritte führt. Ein Finanzbeamter erklärte, die Taskforce könne nach geltendem Recht nur Leistungskennzahlen prüfen und Verbesserungsvorschläge unterbreiten, ohne Durchsetzungsbefugnisse. Der Maßnahme gingen aufeinanderfolgende Jahresverluste von 1,27 Billionen Won im Jahr 2025 und eine Ausfallquote voraus, die bei 8,37 % ihren Höhepunkt erreichte, bevor sie sich auf 5,08 % verbesserte.
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