Laut SBS Biz plant Südkorea, Börsen und Fintech-Unternehmen die Teilnahme an einem grenzüberschreitenden System für virtuelle-Asset-Überweisungen zu ermöglichen, das im Dezember 2026 an den Start gehen soll. Die Regierung hat damit begonnen, Durchführungsbestimmungen für Änderungen am Foreign Exchange Transaction Act auszuarbeiten, und prüft derzeit die Registrierungsvoraussetzungen für Unternehmen, die virtuelle Assets übertragen.
Unternehmen, die mit virtuellen-Asset-Transfers befasst sind, müssen sich beim südkoreanischen Ministerium für Wirtschaft und Finanzen registrieren und grenzüberschreitende Transaktionsinformationen über das Devisennetzwerk der Bank of Korea melden. Die Änderungen sollen virtuelle-Asset-Transfers in den regulatorischen Rahmen des Foreign Exchange Transaction Act einbetten.