Südkoreanischer Abgeordneter reicht Gesetzesentwurf zur Kontrolle der Neuausrichtung der nationalen Rente ein.

Der Abgeordnete Park Seon-won von der Demokratischen Partei hat am 6. einen Änderungsantrag zum Nationalen Pensionsgesetz eingereicht, der eine vorübergehende Aussetzung der Vermögensumschichtung bei Marktvolatilität erlaubt. Das Gesetz befasst sich mit Bedenken, dass die mechanische Umschichtung des Nationalen Pensionsdienstes bei einem Anstieg des KOSPI zu massiven Aktienverkäufen führen könnte. Das geltende Recht legt feste Zielquoten für Vermögensklassen fest, enthält jedoch keine ausdrückliche Befugnis, diese Quoten anzupassen oder den Handel als Reaktion auf Marktbedingungen auszusetzen.

Gesetz schafft vorübergehende Aussetzungsbefugnis für Vermögenshandel

Die Änderung erlaubt es dem Ministerium für Gesundheit und Wohlfahrt, die Zielquoten für die Vermögensallokation anzupassen und vorübergehend den Verkauf oder Kauf von Vermögenswerten auszusetzen, wenn die Finanz- oder Devisenmärkte schnell schwanken. Diese Maßnahmen gelten nur innerhalb von Grenzen, die die langfristige Stabilität und Rentabilität des Nationalen Pensionsfonds nicht beeinträchtigen. Der Gesetzesentwurf enthält Bestimmungen für die Überprüfung durch den Fondsverwaltungsausschuss und die Aufsicht durch die Nationalversammlung.

Democratic Party lawmaker Park Seon-won at National Assembly press conference Der Abgeordnete Park Seon-won von der Demokratischen Partei gibt am 24. seine Kandidatur für das Amt des Mitglieds des Obersten Rates im Kommunikationszentrum der Nationalversammlung bekannt. Foto: Yonhap News

Parlamentarische Berichtspflicht in Änderung enthalten

Wenn das Ministerium für Gesundheit und Wohlfahrt Anpassungen der Zielquoten oder Handelsaussetzungen vornimmt, muss der Minister dem zuständigen ständigen Ausschuss der Nationalversammlung unverzüglich Bericht erstatten. Dieser Berichtsmechanismus schafft ein nachträgliches Kontrollsystem für die parlamentarische Aufsicht über Entscheidungen der Fondsverwaltung.

Aktuelles Recht ermöglicht keine flexible Anpassung an Marktbedingungen

Nach den bestehenden Bestimmungen des Nationalen Pensionsgesetzes erstellt das Ministerium für Gesundheit und Wohlfahrt jährliche Fondsbetriebspläne, die vom Fondsverwaltungsausschuss und dem Kabinett überprüft werden, bevor sie die Zustimmung des Präsidenten erhalten. Diese Pläne legen Zielquoten für inländische Aktien, ausländische Aktien, Anleihen und alternative Anlagen fest. Der jüngste Anstieg des KOSPI hat die inländischen Aktienbestände des Nationalen Pensionsdienstes über die Zielquoten hinaus ausgeweitet, was Befürchtungen aufkommen ließ, dass eine mechanische Umschichtung zur Wiederherstellung der Zielallokation durch großangelegte Aktienverkäufe zu Marktstörungen führen könnte.

Abgeordneter verweist auf Ära des KOSPI 8000 und langfristige Fondsstabilität

Park erklärte: „Mit der Eröffnung der Ära des KOSPI 8000 stößt die bestehende mechanische Umschichtungsmethode bei der Reaktion auf sich schnell verändernde Märkte an ihre Grenzen.“ Er fügte hinzu: „In renditestarken Märkten mechanisch zu verkaufen, um kurzfristige Zielquoten zu erfüllen, ist für die Rentenfonds der Bürger nicht wünschenswert.“ Park betonte: „Diese Änderung erlaubt keine willkürliche Verwaltung, sondern legt vielmehr klar im Gesetz die Grundlage für notwendige Anpassungen fest, die einer Überprüfung durch den Fondsverwaltungsausschuss und einer Berichterstattung an die Nationalversammlung unterliegen.“ Er schloss, dass der Gesetzesentwurf darauf abzielt, „übermäßige Bedenken hinsichtlich der mechanischen Umschichtung zu reduzieren und die langfristige Rentabilität und Stabilität der Rentenfonds des Nationalen Pensionsdienstes zu schützen.“

FAQ

Was hat Park Seon-won am 6. zur Umschichtung des Nationalen Pensionsdienstes vorgeschlagen?

Park Seon-won hat einen Änderungsantrag zum Nationalen Pensionsgesetz eingereicht, der eine vorübergehende Aussetzung von Vermögensverkäufen und -käufen in Zeiten schneller Schwankungen der Finanz- oder Devisenmärkte erlaubt. Der Gesetzesentwurf erlaubt es dem Ministerium für Gesundheit und Wohlfahrt, die Zielquoten für die Vermögensallokation innerhalb von Grenzen anzupassen, die die langfristige Stabilität und Rentabilität des Fonds bewahren.

Warum bietet das aktuelle Nationale Pensionsgesetz keine Flexibilität für Marktanpassungen?

Das geltende Recht verlangt, dass das Ministerium für Gesundheit und Wohlfahrt jährlich feste Zielquoten für Vermögensklassen festlegt, und zwar durch einen Prozess, der die Überprüfung durch den Fondsverwaltungsausschuss, die Beratung durch das Kabinett und die Zustimmung des Präsidenten umfasst. Das Gesetz sieht keine ausdrückliche rechtliche Befugnis vor, diese Quoten anzupassen oder den Handel als Reaktion auf Marktbedingungen auszusetzen, was während des KOSPI-Anstiegs Bedenken hinsichtlich einer mechanischen Umschichtung hervorruft, die zu einem Marktschock führen könnte.

Wie schafft die Änderung eine Aufsicht über Entscheidungen zur Verwaltung des Nationalen Pensionsfonds?

Der Gesetzesentwurf verlangt, dass der Minister für Gesundheit und Wohlfahrt dem zuständigen ständigen Ausschuss der Nationalversammlung unverzüglich über alle Anpassungen der Zielquoten oder Handelsaussetzungen Bericht erstattet, wodurch ein nachträglicher parlamentarischer Kontrollmechanismus für Entscheidungen der Fondsverwaltung geschaffen wird.

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