Sony hat am 8. Mai in Tokio angekündigt, dass der operative Gewinn im Geschäftsjahr bis März 2027 um 11% auf 1,6 Billionen Yen (10,2 Milliarden US-Dollar) steigen soll, da Gewinne anderswo die niedrigeren Verkäufe im Gaming-Geschäft ausgleichen, wie Reuters berichtet. Der operative Gewinn für das im März 2026 endende Jahr stieg um 13,4% auf 1,5 Billionen Yen (9,27 Milliarden US-Dollar), blieb jedoch hinter der um LSEG zusammengestellten Analystenschätzung von 1,6 Billionen Yen (9,97 Milliarden US-Dollar) zurück. Anleger haben sich zuletzt darauf konzentriert, wie sich KI auf die Geschäfte von Sony auswirken könnte, sowie auf das Fehlen klarer Wachstumstreiber.
Gaming Division Performance
Soys Gaming-Umsätze sind im jüngsten Zeitraum gefallen, auch wenn das Gesamtbild gemischt ist. Die PlayStation-5-Spielkonsole, die sich mittlerweile im sechsten Jahr befindet, verzeichnete im Weihnachtsquartal von Oktober bis Dezember einen Rückgang der Stückzahlen um 16%. Trotz des Hardware-Rückgangs stieg der operative Gewinn in Sony[s] Gaming-Sparte um 19%, unterstützt durch stärkere Softwareverkäufe und einen schwächeren Yen.
Das Gaming-Geschäft verlagert sich weiter auf digitale Kanäle und Online-Dienste. Digitale Downloads machten 76% der Softwareverkäufe aus, während das PlayStation Network, Sony[s] Online-Gaming-Service, 132 Millionen monatlich aktive Nutzer erreichte.
Supply Chain und geopolitische Belastungen
Anleger beobachten, ob die Margen unter Druck geraten, weil die Preise für Speichermikrochips steigen und es zu Störungen in der Lieferkette kommt, die mit dem Iran-Krieg zusammenhängen. Ein Krieg im Iran könnte die Chipproduktion beeinträchtigen, falls er den Zugang zu Helium aus Katar beschneidet, einem Material, das bei der Herstellung von Chips verwendet wird. Dies würde zusätzlichen Druck auf eine bereits bestehende Knappheit bei Speichermikrochips ausüben, die mit KI- und Nachfrage aus Rechenzentren zusammenhängt und die Chippreise für Speicher bereits angehoben hat.
Für konventionelle Dynamic Random-Access Memory (DRAM)-Chips werden Vertrags-Preise in diesem Quartal um 90% bis 95% höher erwartet als in den vorangegangenen drei Monaten. Sony sagte, es habe die Mindestausstattung an Speichermikrochips gesichert, die für die nächste Jahres-Ende-Shopping-Saison benötigt wird.
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