Chainlink bringt mit Projekt Pangea eine neue Initiative mit über 50 Finanzinstituten auf den Weg, um stabilecoinbasierte FX-Abwicklungen zu testen

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Chainlink hat sich mit Banken- und Digital-Asset-Organisationen aus Europa und Südkorea zusammengetan, um Project Pangea zu starten – eine kollaborative Initiative zum Testen von Devisenabrechnungen auf Basis von Stablecoins. Das Projekt vereint mehr als 50 Finanzinstitute, die zusammen über 10 Billionen US-Dollar an Assets under Management repräsentieren, darunter FairSquareLab, UniKA und Qivalis.

Teilnehmende werden direkte atomare Swaps zwischen euro- und won-unterlegten Stablecoins testen – unter Nutzung bestehender Bankinfrastruktur und Blockchain-Technologie. Das Framework kombiniert Chainlinks Interoperabilitäts-Infrastruktur, die Settlement-Technologie von FairSquareLab, Swift-Konnektivität sowie die ISO-20022-Messaging-Standards, um Payment-versus-Payment-Abwicklungen zu ermöglichen. Die Initiative will Ineffizienzen im täglichen globalen Devisenmarkt im Wert von 9,6 Billionen US-Dollar angehen, indem untersucht wird, ob Stablecoins Verzögerungen bei grenzüberschreitenden Abwicklungen reduzieren können. Ein Zeitplan für eine Live-Implementierung wurde nicht angekündigt.

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